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Pflege & Wartung, Servier- und Schneidebretter

PFLEGE & WARTUNG

Auch bei häufigem Gebrauch behalten unsere Bretter bei richtiger Pflege viele Jahre lang ihre Schönheit. Wird das Brett jedoch als Schneidebrett verwendet, entstehen Kratzer und Gebrauchsspuren im Holz – das lässt sich leider nicht vermeiden.

Bitte beachten Sie, dass Holz ein lebendiges Material ist, das sich je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit ausdehnt und zusammenzieht – Metall hingegen nicht. Daher kann es bei Brettern mit Messing- oder Aluminiumelementen vorkommen, dass das Metall manchmal etwas hervorsteht und sich in anderen Fällen in das Holz zurückzieht. Im Idealfall liegt es aber größtenteils so an seinem ursprünglichen Platz wie beim Herstellen des Brettes.

Waschen Sie das Brett direkt nach Gebrauch von Hand oder wischen Sie es mit einem feuchten Tuch ab. Achten Sie darauf, das Brett von beiden Seiten anzufeuchten und es hochkant trocknen zu lassen, da es sich sonst verziehen kann.

Nutzungsbeschränkungen.

● Nicht in die Spülmaschine geben
● Nicht zur langfristigen Aufbewahrung von Lebensmitteln verwenden.
● Nicht für andere Zwecke als Kochen/Vorbereitung von Kochvorgängen verwenden.

● Nur mit lebensmittelechtem Speiseöl pflegen

Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne an uns wenden.

Das Brett verträgt problemlos regelmäßiges Abwaschen von Hand mit Spülmittel, aber die Seife wird mit der Zeit das Öl entfernen.

Bitte beachten Sie, dass geräucherte Eichenholzplatten sich verfärben können, wenn sie über einen längeren Zeitraum in direkten Kontakt mit gewöhnlichen hellen Eichen- oder Messingtischplatten kommen.

Es empfiehlt sich, das Brett von Zeit zu Zeit mit einer dünnen Schicht Speiseöl einzureiben – so bleibt der Glanz des Holzes erhalten. Das Brett muss vor dem Einölen vollständig trocken sein. Sollte es sich mit der Zeit etwas rau anfühlen, liegt das daran, dass sich die Holzfasern an der Oberfläche leicht aufrichten.

Sie können das Brett wieder glatt machen, indem Sie das Holz vorsichtig in Richtung der Maserung mit feinkörnigem Schleifpapier mit einer Körnung von 400 oder höher abschleifen und es dann mit einer dünnen Schicht gewöhnlichem Speiseöl (z. B. Sonnenblumenöl) bestreichen.