Salz für die Salzmühle – welche Sorten eignen sich?
Das Mahlwerk entscheidet
Das richtige Salz hängt von der konkreten Mühle ab. Salz zieht Feuchtigkeit an und kann ungeeignete Materialien angreifen. Verwenden Sie es nur in einem freigegebenen Mahlwerk und beachten Sie die empfohlene Korngröße.
Trockenes Mahl- und Steinsalz
Trockene Kristalle sind meist die beste Wahl. Sie müssen groß genug sein, um nicht durchzufallen, und klein genug, um frei nachzurutschen. Rosa Mahlsteinsalz von Bad Ischler ist für diesen Zweck vorbereitet und zeigt eine geeignete Struktur.
Feinsalz muss nicht gemahlen werden
Feines Tafelsalz ist bereits gemahlen. In der Mühle bringt es wenig, und kleine Körner können unkontrolliert hindurchfallen. Bewahren Sie es besser geschlossen oder in einer Salzschale auf.
Flockensalz als Flocke genießen
Flockensalz lebt von seiner leichten knusprigen Struktur. Eine Mühle zerstört sie. Verwenden Sie die Finger oder eine Salzschale, besonders beim abschließenden Würzen.
Feuchtes Meersalz kann verkleben
Feuchtes naturbelassenes Meersalz kann klumpen, den Einlauf blockieren und das Werk belasten. Nutzen Sie es nur, wenn die Mühle ausdrücklich dafür gebaut ist; sonst ist eine Salzschale robuster.
Kräuter- und Gewürzsalze
Mischungen mit Kräutern, Chili oder anderen Teilen unterscheiden sich in Größe und Ölgehalt. Sie können blockieren oder Aroma hinterlassen. Verwenden Sie sie nur bei bestätigter Eignung und möglichst in einer eigenen Mühle.
Trocken lagern
Füllen Sie nicht über dampfenden Töpfen nach. Verschließen Sie Salz, wischen Sie die Mühle weich ab und befolgen Sie die Pflegehinweise. Bei Klumpen sollte die Feuchtigkeitsquelle beseitigt werden, statt das Werk zu erzwingen.
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